Bedeutung von Ostern von Peter Denker

 

Die Auferstehung Jesu Christi

 

Die vorliegende Schilderung der ‹1› Karwoche hat zu jedem Tag von ‹2› Palmsonntag an den neutestamentlichen Bezugsrahmen aufgewiesen und eine persönlichen Sinndeutung hinzugegeben. Ausgerechnet zum Osterfest selbst hat der Autor statt dessen zunächst eine besondere Art ‹3› Ostern zu feiern beschrieben und ‹4› erläutert. Die damit verbliebene Lücke möchte der folgende Beitrag schließen, indem er die Ereignisse um die Auferstehung schildert und deutet.

Ankündigungen der Auferstehung

Nachdem Jesus einen Blinden geheilt hatte (Mt 12, 22), verlangten die Schriftgelehrten und Pharisäer nach einem Zeichen, das ihn legitimiere. Er entgegnete darauf, es werde kein anderes Zeichen geben als das des Propheten Jonas; denn so wie der nach drei Tagen im Walfischbauch auf die Erde zurückkehrte, werde es sich mit ihm selbst nach drei Tagen unter der Erde verhalten (Mt 12, 40; andeutungsweise auch bei Lk 11, 29).

In Cäsarea Philippi beantwortet Petrus die an die Jünger gerichtete Frage, für wen die Menschen und sie Jesus hielten, er sei Christus. (Mk 8, 29). Daraufhin beschrieb er ihnen den ihm bevorstehenden Leidensweg, an dessen Ende er getötet werde und am dritten Tag auferstehen werde (Mk 8, 31, Mt 16, 21 u. Lk 9, 22).

Auf dem Weg nach Jerusalem erklärte Jesus seinen Jüngern erneut, was ihm dort bevorstehe: Die Hohenpriester und Schriftgelehrten werden ihn da zum Tod verurteilen und den Heiden zu Spott, Geißelung und Kreuzigung ausliefern. Am dritten Tag aber werde er auferstehen (Mt 20, 18, Mk 10, 33 f. u. Lk 18, 32 f.).

Bei der Tempelreinigung am ‹5› Montag der Leidenswoche hatten am Tempel in Jerusalem versammelte Juden von Christus eine Rechtfertigung für sein Vorgehen gegen die dortigen Händler und Geldwechsler verlangt (Joh 2, 18-22). Daraufhin sagte er auf sich weisend: "Macht diesen Tempel zunichte, so werde ich ihn innerhalb von drei Tagen wieder aufrichten." Die Fragesteller betrachteten das als abwegig und provokant. Die Jünger begriffen erst nach der Auferstehung Christi, was er damit gemeint hatte.

Die Frauen am leeren Grab

Sowenig die Jünger diese Andeutungen in ihrem Bewusstsein hatten, so wenig die Frauen, die das Grab Jesu am frühen Morgen nach dem ‹6› Passah-Sabbat aufsuchten, um Jesu Leichnam einzubalsamieren. Unter ihnen war Maria Magdalena, die Jesus zum Entsetzen der Jünger schon ‹7› wenige Tage vor seinem Tod mit Nardenöl gesalbt hatte (Mk 14, 3-9, Mt 26, 6-13, Lk 7, 36-50 u. Joh 12, 1-8). Der große Stein, mit dem die Gruft verschlossen war, war zum Erstaunen der Frauen beiseite gerollt (Mk 16, 1-4, Mt 28, 1, Lk 24, 1-2 u. Joh 20, 1). Sie betraten das Grab in der Erwartung, darin dem die Ehrerbietung zu erweisen, die ihnen ihre Trauer um ihn gebot.

Die Botschaft der Engel

Zum Entsetzen der Frauen war in der Gruft nur die leeren Tücher und Binden, die Joseph von Arimathäa für den Leichnam bereitgestellt hatte (Mk 15, 43-46, Mt 27, 57-59, Lk 23, 50-53, Joh 19, 38-40 u. 20, 5). Ihr Schrecken wird noch größer angesichts eines Jünglings in langem, strahlend weißem Gewand, der neben den Tüchern saß. Seine Worte "Seid ohne Furcht" erinnern an dieselben Worten der Engel auf dem Feld bei den Hirten an ‹8› Weihnachten. Er erinnert die Frauen an die Ankündigungen Jesu.

Mit der schlussfolgernden Frage "Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?", beschämt er (nach Lk 24, 5 einer von zweien) die Frauen. Die Tatsache der Auferweckung von den Toten werde den Frauen durch Begegnungen mit dem Auferstandenen in Galiläa offenbar. Diese Kunde sollten sie Petrus und den übrigen Jüngern überbringen.

Nach Markus (Mk 16, 8) flohen die Frauen in panischem Entsetzen und wollten niemand etwas darüber sagen, nach Lukas (Lk 24, 9 f.) berichteten sie es den Aposteln, die es nicht glauben wollten, und nach Johannes (Joh 20, 2 - 10) veranlassten Sie Petrus und Johannes, sich davon zu überzeugen. Am deutlichsten berichtet Matthäus (Mt 28, 8) über die gemischten Gefühle der Frauen: "Sie eilten von der Gruft hinweg mit Furcht und großer Freude und liefen, um es den Jüngern zu verkünden".

Die Erscheinung des Auferstandenen

Nur Matthäus berichtet (Mt 28, 9 f.), dass Jesus den Frauen sogleich begegnet sei und sie gegrüßt habe - wie eine Belohnung für die Wandlung ihrer Furcht in Freude und ihrer Ungewissheit in Glauben. Die Frauen haben sich vor ihm zu Boden geworfen und voll Ehrfurcht seine Füße ergriffen. Und Jesus selbst bekräftigt ihnen gegenüber die Botschaft des Engels, seine Brüder würden ihm in Galiläa begegnen.

Dies ist die einzige Erscheinung des Auferstandenen an diesem dritten Tag nach seiner Kreuzigung, von der das neue Testament berichtet. So ist österliche Freude zunächst den Frauen geschenkt, die ihm die Totenehre erweisen wollten.

Petrus und denjenigen, die mit ihm gleichen Tags zur Gruft gerufen dort nachschauten, erschien da weder ein Engel noch der Auferstandene selbst. So hielten sich die Zweifel der Jünger bis einige ihm auf dem Weg nach ‹9› Emmaus und danach alle in Galiläa tatsächlich begegneten. Der Apostel Thomas gab seine Zweifel erst an dem Tag auf, an dem sich die Jünger aus Frucht vor den Juden zum zweiten mal hinter verschlossenen Türen trafen (Joh 20, 26-29) und dann trotzdem der Auferstandene wieder bei ihnen eintrat und danach Thomas erlaubte, seine Wundmale zu berühren.

Der verklärte Leib

Das Geheimnis der Durchdringung verschlossener Türen wird verständlich, indem der Apostel Paulus im 1. Korintherbrief erklärt, dass Christus als "Erstlind der Entschlafenen" (1. Kor 15, 20) mit seiner Auferstehung einen "geistigen Leib" (1. Kor 15, 44) angenommen hat. Dessen Erscheinungsweise lässt den natürlichen Leib offenbar wiedererkennen.

Dem Paulus ist bei seinem Bekehrungserlebnis auf dem Berg Tabor Christus als blendende Lichtgestalt erschienen. Dem gleicht die besondere Erscheinungsweise Jesu auf dem Berg der Verklärung (Mt 17, 1-9), die er dort selbst in Zusammenhang mit seiner Auferstehung bringt: Daran sollten die Jünger sich erinnern und dann erst dürften sie davon berichten, wie sie ihn "verklärt mit einem Angesicht wie die Sonne und Kleidern weiß wie Licht" wahrgenommen hätten. Das Johannesevangelium (Joh 16, 14) berichtet, dass Jesus selbst gesagt hat, er werde (bei seiner Auferstehung) "verklärt".

Auferstehung in Kunst und Musik

Die Auferstehung Christi in der Gestalt des verklärten Leibes beflügeln viele Künstler zu eigenen Interpretationen der hierdurch in ihnen inspirierten Vorstellungen. Im folgenden dafür ein bildhaftes und zwei musikalische Beispiele.

Ein Bild

"Auferstehung" von Gerda Dittmann, Foto von Peter Denker

Die verklärte Gestalt Christi steht in weißem Gewand vor der gleißenden Sonnen über den Bergen um Jerusalem - mit den leeren Kreuzen auf Golgatha rechts und der Grabesgruft links, aus der ein engelhaft heller Schein den Frauen dort entgegen leuchtet. Die Armhaltung der Lichtgestalt mag andeuten, dass durch sie die Fülle des himmlischen Lichts nun der Erde geschenkt ist.

Zwei Kompositionen

In besonders beeindruckender Weise verleihen zwei Komponisten der Auferstehung Ausdruck, nämlich

  • Johannes Brahms in seinem "Deutschen Requiem" op. 45 im 6. Satz
    und
  • Gustav Mahler in seiner 2. Sinfonie c-Moll, mit dem häufig verwendeten, aber nicht von Mahler selbst stammenden Beinamen "Auferstehungssinfonie" im 5. Satz.

Im ‹A› Deutschen Requiem deutet der Solo-Bariton im 6. Satz mit den Worten des Paulus "Siehe ich sage euch ein Geheimnis" (in ‹A› ab 47:54) das bevorstehende Ereignis an. Beim Übergang von Takt 64 zu 65 nach dem Text "… wir werden alle verwandelt werden; und dasselbige plötzlich, in einem Augenblick" (in ‹A› ab bei 49:25) hält die Musik für die Dauer von drei Vierteln inne, ihr Fortgang wird unterbrochen, es stockt der Atem. Sprachlosigkeit ist die natürliche menschliche Reaktion beim Erleben von Ungeheuerlichem. Wenn nach dieser unerwarteten Zäsur dann mit dem Text "… zu der Zeit der letzten Posaune" der Klang der Posaunen mit beeindruckender Kraftfülle ertönt, dann hat die Vision von der Auferstehung musikalische Gestalt angenommen. Dann kann der Chor als Vertreter aller Menschen, deren Heil die Auferstehung gilt, mit Paulus jubelnd feststellen: "Der Tod ist verschlungen in den Sieg, Tod, wo ist dein Stachel". Mit Lob und Dank beschließt eine gewaltige Fuge den Satz mit den Worten aus der Offenbarung des Johannes (Offb 4, 11): "Herr, du bist würdig zu nehmen Preis und Ehre und Kraft, denn du hast alle Dinge erschaffen, und durch deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen".

Mahlers ‹B› 2. Sinfonie hat ihren Beinamen nach dem Chorsatz im 5. Satz der Sinfonie auf den Text von Friedrich Gottlieb Klopstock "Auferstehen, ja auferstehen wirst du, mein Staub, nach kurzer Ruh" (in ‹B› ab 1:13:20). - Ebenso wie bei Brahms macht auch hier die Musik eine Pause. Dieses Innehalten ist erfüllt vom Unaussprechlichen: der Auferstehung selbst. Danach ist nichts mehr wie zuvor. Bei Mahler geschieht dieses Andere durch einen kompositorisch geradezu genialen Klangfarbenwechsel: Der Orchesterklang wechselt in den Chorklang! Wenn ein sehr großer gemischter Chor im Pianissimo mit dem Vokal "a" - von Aufersteh'n - anhebt zu singen, quasi nur gehaucht, dann kann die akustische Wahrnehmung ein überwältigendes Seelenerlebnis davon auslösen, wie der "geistige Leib" sich zu regen begonnen hat. Mahler selbst hat (gegenüber Natalie Bauer-Lechner) den Stimmungswechsel in seiner 2. Sinfonie so beschrieben: "Während die ersten Sätze erzählend sind, ist der letzte episch: Hier ist alles Geschehen!".

Wie Mahler hat auch Brahms die Auferstehung als Geschehen erlebbar gemacht, das den Zuhörer in der unüberhörbaren Pause den Atem anhalten lässt und ihm vor Staunen die Sprache verschlägt. Man verstummt.

Ostern: Sieg der Freude über die Trauer

Über seinen Tod und die Auferstehung hat Jesus - auch im Johannesevangelium (Joh 16, 20) - vorausgesagt: "Die Welt wird sich freuen, während ihr noch traurig seid; aber auch eure Traurigkeit wird sich in Freude wandeln."

Ostern erkennt man in seiner ganzen Tragweite eben erst im Nachhinein, so wie der Sinn von Leid sich nicht schon während des Leidens erschließt, sondern - wenn überhaupt - erst rückblickend aus genügend großer innerer und zeitlicher Distanz.

Die heutigen Christen haben zu Karwoche und Auferstehung eine beträchtliche zeitliche Distanz und wissen, welches Glaubensgeschenk von dem zunächst unglaublich anmutenden Ereignis der Auferstehung Christi ausgegangen ist: Nicht nur Jesus Christus hat den Tod überwunden, sondern jeder kann mit dem Glauben an die Auferstehung sicher sein, dass der Tod nur das Ende des natürlichen Lebens markiert aber zugleich den Anfang des Lebens in der ‚geistigen Welt'.

Das vergängliche Saatkorn ist der Keim neuen Lebens, so sagt es Jesus (Joh 12, 24) und so bekräftig es Paulus (1. Kor 15, 36). Die Unsterblichkeit der Seele, nach der Platon im Dialog "Phaidon" ahnend suchte, hat in der Unvergänglichkeit des Lebens in christlicher Überzeugung ihre Wirklichkeit gefunden. Der "Tod hat seinen Stachel verloren" (1. Kor 15, 55): Das Sterben mag ja zu fürchten sein, so wie Christus sein Sterben qualvoll durchlitten hat. Aber der Tod ist zwar das Ende allen Leidens, jedoch eben nicht das Ende des ganzen Lebens. Vielmehr ist der Tod seither der Beginn eines neuen, unvergänglichen Lebens in der geistigen Welt: Welche Verheißung, welche Freude!

Ausdruck der Osterfreude

Liturgie

Kaum jemand kann intensiver nach Ausdrucksformen dieser unsäglichen Freude gesucht haben als die Kirchen. Die Osterliturgie der katholischen Kirche beispielsweise gibt dieser Freude in der Osternacht nach dreitägigem Schweigen der Orgel im Gloria klangvoll Ausdruck. Schon das ‚Lumen Christi' beim Eintritt in den Kirchenraum verkündet den Sieg des Lichtes über die Finsternis. Die am Osterfeuer aus den trockenen Palmzwiegen entzündete Osterkerze als Sinnbild des verklärten Leibes Christi zeigt mir ihrem Schein seine lichthafte Gegenwart über das ganze Kirchenjahr und insbesondere bei jeder Taufe. Die katholische Liturgie der Osternacht gibt so der Freude über das Ewige Leben in geradezu mitreißender Weise Ausdruck.

Gemeinschaft

Ein Erlebnis der Osternacht in Korfu 1961 hat sich dem Autor unvergesslich eingeprägt: Von der überdachten, säulengetragenen Kultstätteder mitten auf der großen Esplanade breitete sich das von der dortigen Osterkerze Reihe um Reiher weitergegebene Kerzenlicht in konzentrischen Kreisen schließlich über den ganzen großen Platz aus. Ungesäuertes Brot und ein gekochtes Ei bekam hernach auch jeder Fremde zum Geschenk mit den Worten "Christos anesti", d.h. "Christus ist auferstanden", und gab zur Antwort "Alithos Anesti", d.h. "Ja, er ist wirklich auferstanden". So war zu spüren: Osterfreude verbindet!

Andacht

Das Erlebnis österlicher Freude beim Aufsuchen einer Quelle, deren unaufhörlich frisch strömendes Wasser das Leben und seine Unvergänglichkeit versinnbildlicht, beschreibt der Aufsatz ‹3› "Sonnenaufgang am Ostermorgen".


 

LINKS:

‹ 1› Essay Die Karwoche: www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/89-karwoche.html
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‹ 2› Essay Palmsonntag: www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/90-palmsonntag.html
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‹ 3› Essay Sonnenaufgang am Ostermorgen: www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/88-ostermorgen.html
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‹ 4› Essay Osterandacht verstehen: www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/156-ostern.html
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‹ 5› Essay Karmontag: www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/91-karmontag.html
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‹ 6› Essay Karmittwoch: www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/93-karmittwoch.html
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‹ 7› Essay Karsamstag: www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/96-karsamstag.html
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‹ 8› Essay Bedeutung von Weihnachten: /www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/105-weihnachten.html
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‹ 9› Essay Auf dem Weg nach Emmaus: www.publicationes.de/wissen/christliche-oekumene/97-emmaus.html
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‹ A› Brahms, Johannes, Ein Deutsches Requiem op. 45 : www.youtube.com/watch?v=dJelOS-fjrY
© Danmarks Radio - Sinfonieorchester und Konzertchor, Leitung: Herbert Blomstedt
Solisten: Camilla Tilling (Sopran),Peter Mattei (Bariton)
Satz 2 Teil II ab 18:18, Satz 6 "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis" ab 47:54.
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‹ B› Mahler, Gustav, Sinfonie Nr. 2 in d-Moll: www.youtube.com/watch?v=sHsFIv8VA7w
© Royal Concertgebouw Orchestra, Leitung: Mariss Jansons
Solisten: Ricarda Merbeth (Sopran), Bernarda Fink (Mezzosopran)
Satz 6 "Auferstehn, ja auferstehn ..." ab 1:13:20
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